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Team Riesenbeck International auf dem Podium der Global Champions League in Shanghai

1. May 2026

Für die dritte Etappe der Global Champions League ging es in dieser Woche nach Shanghai, wo Teamchef Ludger Beerbaum Emanuele Camilli und Philipp Weishaupt an den Start schickte.

Als letztes der 17 Teams ging das Team Riesenbeck International in den Parcours. Bis dahin blieb nur das Team Monaco Aces mit dem Schweden Peder Fredricson und dem Brasilianer Yuri Mansur fehlerfrei. Emanuele Camilli und die 14-jährige Stute Chacco's Girlstar gingen als erste für das Team Riesenbeck International in den Parcours. Zwei Stangen fielen jedoch und so waren bereits acht Strafpunkte auf dem Teamkonto, als Philipp Weishaupt und der 12-jährige Wallach Mastermind RL durch die Startlinie ritten. Ein Abwurf hätte den Einzug in die Top-10 nahezu unmöglich gemacht, doch das Riesenbecker Paar behielt die Nerven und lieferte einen fehlerfreien Ritt ab. Damit zog das Team auf dem achten Platz in die zweite und entscheidende Runde ein. Dort gelang beiden Reitern ein strafpunktfreier Ritt und das Team setzte sich zunächst an die Spitze. Viele der folgenden Teams mussten im anspruchsvollen Parcours Fehler hinnehmen. Obwohl auch die Basel Cosmopolitans keinen Abwurf in Runde zwei hatten und ebenfalls acht Strafpunkte aus der ersten Runde mitbrachten, rangierten sie aufgrund der langsameren Zeit hinter dem Riesenbecker Team. Als letztes gingen die Monaco Aces an den Start und Peder Fredricson blieb erneut fehlerfrei, während Yuri Mansur lediglich einen Zeitfehler kassierte. Damit sicherten sich die Monaco Aces den Sieg in Shanghai und das Team Riesenbeck International kämpfte sich auf den zweiten Platz vor. Rang drei ging an die Basel Cosmopolitans.

Ludger Beerbaum fasste die Leistung des Teams zusammen: „Vielen Dank an das gesamte Team! Das war vom ersten bis zum letzten Ritt eine wirklich spannende Prüfung. Emanuele und Philipp und natürlich auch ihre beiden Pferde haben das großartig gemacht. Am Ende hat es sich ausgezahlt, dass wir auf Konstanz gesetzt und als einziges Team die Pferde vor der zweiten Runde nicht gewechselt haben.“